Wenn Sie sich ausführlich und umfassend informieren möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Info-Seite: www.wurzelbehandlung-tipps.de.

 

Eine kurze Zusammenfassung der Info-Seite können Sie hier lesen:

"Tote Zähne" - Risiken und Erfolgschancen

 „Tote Zähne“, die haben doch immer Entzündungen, die macht man doch am besten raus. Das kann bei schwer chronisch kranken Patienten die gesündeste Konsequenz sein. Aber was kommt danach? Implantate weisen nach einigen Jahren auch oft Entzündungen auf und das Beschleifen gesunder Zähne für eine Brücke hinterlässt oft genug auch chronische Entzündungen. Am besten ist es natürlich, eine Wurzelbehandlung zu vermeiden. Deshalb bieten wir auch die Versiegelung der tiefen Karies an.

Wurzelbehandlungen sind nie 100% perfekt – unsere Antwort:

Eine gute Sicht in dem beengten Operationsfeld Pulpenhöhle entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg der Behandlung.

 

Die Trepanation des Zahns, das "Aufbohren" kann bereits 30 Minuten in Anspruch nehmen, wenn man alle Pulpenhörner darstellen will, unter denen sonst Reste toten Materials verbleiben, und wenn man zu allen Wurzelkanälen einen geraden Zugang schaffen will, damit die grazilen Instrumente weniger leicht brechen.

Die gesetzlichen Krankenkassen veranschlagen für die Position "Trepanation eines Zahnes" etwa 9,50€.

Wenn vitale Zähne wurzelbehandelt werden müssen, kann es erforderlich sein, mit einem Cofrtison-Präparat dafür zu sorgen, dass der Zahn ausreichend betäubt werden kann. Der Einsatz von Formaldehyd zur Devitalisierung (Abtötung) des Zahnes ist selbstverständlich für uns obsolet.

 

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Naturgemäß ist die Trepanation unter Zuhilfenahme einer Lupenbrille oder eines Mikroskops wesentlich genauer und/oder substanzschonender, als wenn man ohne Sichtkontrolle arbeitet. Gutachter sehen die Wurzelbehandlung mit Mikroskop deshalb als "neuartige Behandlungsmaßnahme" an, die mit der Beschreibung in den Gebührenordnungen - egal ob gesetzliche Krankenkassen oder private Gebührenordnung - nichts gemein hat und deshalb als eigenständige Behandlung eingestuft werden muss.

 

Besonders die großen Molaren-Zähne, gelegentlich aber auch fast alle anderen Zähne, weisen zudem zusätzliche Wurzelkanäle auf, die evtl. mit Lupenbrille, besser mit dem Dentalmikroskop gefunden werden.

 

Eine solche Wurzelbehandlung dauert manchmal 2-3 Stunden bei einem Kostenaufwand von 500 bis 1000€.

Mikroskopische Endodontie -

Mikroskopeinsatz bei der Wurzelbehandlung

Eine gute Sicht in dem beengten Operationsfeld Pulpenhöhle entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg der Behandlung.

 

Die Trepanation des Zahns, das "Aufbohren" kann bereits 30 Minuten in Anspruch nehmen, wenn man alle Pulpenhörner darstellen will, unter denen sonst Reste toten Materials verbleiben, und wenn man zu allen Wurzelkanälen einen geraden Zugang schaffen will, damit die grazilen Instrumente weniger leicht brechen.

Die gesetzlichen Krankenkassen veranschlagen für die Position "Trepanation eines Zahnes" etwa 9,50€.

 

Naturgemäß ist die Trepanation unter Zuhilfenahme einer Lupenbrille oder eines OP-Mikroskops wesentlich genauer und/oder substanzschonender, als wenn man ohne Sichtkontrolle arbeitet. Gutachter sehen die Wurzelbehandlung mit Mikroskop deshalb als "neuartige Behandlungsmaßnahme" an, die mit der Beschreibung in den Gebührenordnungen - egal ob gesetzliche Krankenkassen oder private Gebührenordnung - nichts gemein hat und deshalb als eigenständige Behandlung eingestuft werden muss.

 

Besonders die großen Molaren-Zähne, gelegentlich aber auch fast alle anderen Zähne, weisen zudem zusätzliche Wurzelkanäle auf, die evtl. mit Lupenbrille, besser mit dem Dentalmikroskop gefunden werden.

 

Kosten der Wurzelbehandlung

Eine  Wurzelbehandlung unter dem Mikroskop für einen dreiwurzeligen Zahn dauert oft 2-3 Stunden und gelegentlich noch länger, bei einem Kostenaufwand von 500 bis 1000€ , bei Privatpatienten hängt der Eigenanteil von der Erstattung ab.

 

Für gesetzlich versicherte Patienten ist die mikroskopische Wurzelbehandlung  eine reine Privatleistung. Wenn sie der Krankenkasse gegenüber erklären, dass Sie Kostenerstattung wünschen, können sie aber eine Erstattung von ca. 60-200€ je nach Anzahl der Wurzelkanäle, bekommen, so dass sich eine Kostenerstattungserklärung gegenüber der Krankenkasse durchaus rentieren kann.

 

Gutachten und Kommentare zur Gebührenordnung sprechen bei der "Mikroendodontie" von einer neuartigen und andersartigen Behandlungsform. Bei Privatversicherten ist daher grundsätzlich eine Analogabrechnung einer solchen "andersartigen Behandlungsmaßnahme", die nicht in der Gebührenordnung enthalten ist, zulässig. Viele Versicherer  wollen die dazu ergangenen Urteile aber noch nicht akzeptieren und wollen dann nur etwa die Hälfte der Kosten zahlen, so dass eine höhere Erstattung  manchmal sogar erst vor den Gerichten erstritten werden muss.

Verlaufskontrolle

"Tote Zähne" stehen immer wieder in Verdacht sog. "Leichengifte" in den Körper abzugeben. Damit sind Eiweißabbauprodukte gemeint, die durch Fäulnis entstehen. Naturgemäß sind auch bei unzureichend wurzelgefüllten Zähnen die entstehenden Mengen sehr gering. Sie lassen  sich aber bei Patienten, die eine Immunreaktion auf die Stoffe zeigen, indirekt über einen immunologischen Test nachweisen.

 

Derzeit laufen Untersuchungen, die die Eignung des Tests als Verlaufskontrolle nach der Revision unzureichender Wurzelfüllungen untersuchen. Nach den ersten Ergebnissen ist der Test dafür gut geeignet.

Lediglich, wenn kein früherer Test vorliegt, kann keine Aussage getroffen werden, ob keine Stoffe abgegeben werden oder ob der Patient nicht darauf reagiert.

Telefon: 09072/4252

Sie finden uns

in der

Dillinger Str.6

89415 Lauingen

Informationen für Neue Patienten

Besuchen Sie bitte auch unsere speziellen Infoseiten:

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Zahnarzt-Notdienst Dillingen

An Samstagen, Sonn-und Feiertagen ist der Notdienst im Landkreis Dillingen/Wertingen von 10-12Uhr und von 18-19Uhr in der Praxis erreichbar, in dringenden Fällen außerhalb dieser Zeit telefonisch.

 

Den Notdienst am kommenden Wochenende/Feiertag erfahren Sie unter der Rubrik Praxis aktuell.

Klicken sie dazu bitte hier.

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